
4. September 2010, 16:43 Uhr von

Kathinka

Das ist die gute Hälfte von unserem heutigen Fund, den Rest hat meine Schwester bekommen. Es ist das erste mal, dass ich Pfifferlinge im Taunus gefunden habe, was mich besonders freut. Der wunderschönen Birkelnröhling links wurde Peters Beute. Mittig liegen noch ein Lärchen- und ein Rotfußröhrling und rechts Reizger.
Ich schätze, das Pilzrisotto wird gut schmecken.
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11. Juni 2010, 19:07 Uhr von

Kathinka

1 kg weißer Spargel,
1 Liter Fleischbrühe
40 g Butter
1 Teelöffel Zucker
1 Esslöffel Mehl
200ml Weißwein
2 Eier
200 g Schlagsahne
Salz, Pfeffer, Muskat, Zitronensaft, Petersilie
Den Spargel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Ein Liter Wasser mit Spargelschalen zum kochen bringen, nach ein paar Minuten Schalen entfernen, anschließend Brühe hinzugeben. Die Hälfte der Butter und Zucker hinzufügen. Danach die Spargelstücke hinein geben und circa 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Die Suppe mit dem Mixer pürieren und danach durch ein Sieb passieren.
Die restliche Butter in einem Topf zerlassen, Mehl darüber stäuben und unter Rühren goldgelb anschwitzen (Mehlschwitze). Mit Weißwein ablöschen. Die Spargelsuppe unterrühren und dann zum Kochen bringen. Die Spargelköpfe hinein geben und circa 8-10 Minuten langsam kochen lassen.
Das Eigelb mit der Sahne vermischen. Die Suppe vom Herd nehmen und die Ei-Sahne-Mischung langsam dazu rühren. Die Suppe darf nicht mehr kochen.
Mit Zucker, Salz, Pfeffer, Zitrone und etwas Muskatnuss abschmecken, mit gehackter Petersilie garnieren.
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1. Mai 2010, 19:13 Uhr von

Kathinka

1 Lammkeule
Knoblauch
Salz+Pfeffer
Senf
Rosmarin, Thymian frisch
Lorbeer, Oregano getrocknet
Die Lammkeule mit Knoblauch spicken, anschließend mit Salz und Pfeffer einreiben. Danach die Oberseite mit Senf bestreichen. Die übrigen Kräuter fein hacken, über die Lammkeule streuen und festdrücken. Mit etwas Olivenöl in einen offenen Bräter geben. Bei 190 Grad (kein Umluft) für drei Stunden in den Ofen.
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4. April 2010, 16:17 Uhr von

Kathinka

Gleich bei unserem ersten Versuch, eine ganze Ente zuzubereiten, haben wir ein neues Rezept kreiert und es Frankfurter Ente getauft, da es mit Äppler gemacht wird. Hier folgt das Rezept. Weiterlesen »
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25. Dezember 2009, 15:54 Uhr von

Kathinka

Seit ein paar Jahren essen wir immer am 25.12. mittags eine Gans. Hier ist mein Rezept dafür: Weiterlesen »
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2. Juni 2009, 14:36 Uhr von

Kathinka

Dieses Rezept habe ich heute mir heute morgen spontan ausgedacht, da wir noch Nudeln übrig hatten. Es ist also ein Resteessen und es hat mir sehr gut geschmeckt.
Gekochte Nudeln
Pflanzenfett
Zucker, Ahornsirup
Pinienkerne
Erdbeeren
Die gekochten Nuden mit dem Fett in der Pfanne anbraten. Nach Geschmack Zucker und/ oder Ahornsirup dazugeben (ich hatte beides, zu Anfang einen ordentlich Schuss Ahornsirup und als alles schön heiß war noch etwas Zucker drübergestreut und karamellisieren lassen). Pinienkerne dazugeben und nochmal kurz braten.
Auf einen Teller geben und kleingeschnittene Erdbeeren drunter mischen.
Anderes Obst geht sicher auch, die säuerlichen Erdbeeren waren auf jeden Fall sehr lecker dazu. Und statt Pinienkernen kann man bestimmt auch gehackte Mandeln oder Walnüsse nehmen.
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15. Februar 2009, 20:32 Uhr von

Kathinka
In de.rec.mampf bin ich auf eine Diskussion über Laugenbrezeln gestoßen, die mein Interesse wecke. Laugengebäck ist lecker und wenn man sowas mal selber herstellt, kann man auch sonntags frische Laugenbrötchen essen. Das klang erst mal gut.
Ich suchte mir also ein Rezept raus. Ist gar nicht kompliziert, ein einfacher Hefeteig, das Kneten und Gehenlassen nahm mir sogar die Brotbackmaschine ab. Danach habe ich der Einfachheit halber Laugenstangen geformt. Diese wurden erst für eine Stunde kühl gestellt und danach für 30sec in die Lauge gelegt. Weiterlesen »
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18. April 2008, 21:17 Uhr von

Kathinka
Heute Abend waren wir mit unserer “Großfamilie” (SchwiMu, Mann, Tochter und ich) im verschlafenen Taunus, um unser aller Geburtstagsessen in angemessenen Rahmen nachzuholen. Genau genommen sind wir nach Schmitten-Treisberg gefahren, um dort bei einem der Köche des Siebe-Köche-Kochspektakels in seinem Restaurant Zum Aussichtsturm lecker gutbürgerliche und hessische Küche zu genießen.
Die Speisen selber sind weitgehend einfach gehalten, die Speisekarte ist übersichtlich, aber das Fleisch hat einfach eine umwerfende Qualität und dass der Koch einfach großartig ist, hat er uns ja schon auf zwei Kochspektakeln beweisen können. Das Rumpsteak war exakt so, wie es sein sollte, rosa und zart, einfach köstlich, gleiches galt für Schnitzel und Kotlett.
Und der Schnaps hinterher (dreifach gebrannt) war auch einfach großartig. Und für die “Mädchen” unter uns gab es einen feinen Himbeerlikör, aus dem gleichen Schnaps hergestellt, aber mit Fruchtsaft versetzt. Einfach lecker.
Und das alles in gemütlicher Umgebung zu moderaten Preisen. Dieser Laden ist ein echter Geheimtipp.
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2. Februar 2008, 10:44 Uhr von

Kathinka
Meine Schwiegermutter hat für uns gekocht und ich muss dieses alte, schwäbische Rezept einfach veröffentlichen.
800g Kalbfleisch zum Schmoren (Brust oder Schulter), grob gewürfelt
1 gehackte Zwiebel
viel Petersilie
1 Lorbeerblatt
2 Scheiben einer ungespritzte Zitrone
3 Nelken
ca. 1/8 Liter Wein
eine halbe Mehlschaufel Mehl
Salz, Pfeffer
1 EL Rahm
Die Fleischwürfel in klatem, gesalzenem Wasser aufsetzen, bis es Blasen gibt. Inzwischen Petersilie, Zwiebeln fein schneiden. In einem Topf Fett zum schmelzen bringen und Petersilie und Zwiebeln darin dämpfen. Mehl hinzugeben und gut mit dem Schneebesen verrühren. Dann das Kochwasser des Fleisches dazugeben und zuletzt das Fleisch. Kräftig salzen und pfeffern. Nelken, Lorbeer und Zitrone dazugeben. Ca. eine Stunde kochen lassen. Anschließend Wein dazu geben und aufkochen. Zum Abschluss Rahm unterrühren.
Dazu passen Spätzle.
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4. Januar 2008, 09:42 Uhr von

Kathinka
4 TK-Gänsekeulen (reicht für ca. 8 kleine Gläser)
2 Zehen Knoblauch
20 schwarze Pfefferkörner
Salz
3 große Zweige Thymian
5 Lorbeeblätter
1 gr. Zweig Rosmarin
Fleisch von den Gänsekeulen vom Knochen abpuhlen und grob zerkleinern. Das Fleisch kurz
anbraten, dann mit ca. 200 ml Wasser angießen, die Knochen hinuzgebe, salzen, Pfefferkörner und Knoblauch dazu und ca. 2-3h vor sich hin köcheln lassen, bis das Fleisch zerfallen ist. Evtl. Wasser nachgießen. das Fleisch darf nicht austrocknen.
Dann die Kochen rausnehmen, die übrigen Gewürze dazugeben und noch 10 Min durchkochen. Gewürze weitgehend entfernen. Nochmal alles durchrühren, evtl. mit dem Pürierstab nachhelfen.
Meist reicht das Fett der Keulen aus, wenn die sehr mager sind, noch etwas Gänse- oder Schweinefett zugeben.
In Gläser füllen. Diese können tiefgefroren werden.
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