Und wech
Kathinka

Viel ist vom BIKUZ nicht mehr übrig geblieben, das Abrissunternehmen war sehr fleissig, wie man sieht.
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Kathinka

Viel ist vom BIKUZ nicht mehr übrig geblieben, das Abrissunternehmen war sehr fleissig, wie man sieht.
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Kathinka
“Holiday on Ice” in der Westphalenhalle in Dortmund lässt sich schnell beschreiben: Gute Eiskunstläufer tanzen in kitschigen Kostümen zu gräßlicher Musik auf der Eisfläche rum. Naja, mir muss ja nicht alles gefallen…
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Kathinka
Dortmund erfüllt alle meine Erwartungen – die sich in der Haupsache darauf beschränkten, dass ich keine hatte. Diese Stadt ist wirklich ausgesprochen unspektakulär, sie ist nicht schlecht, das will ich nicht sagen, aber sie hat auch wirklich nichts besonderes. Einfach just another fucking Großstadt. Und ihr werdet es kaum glauben, das gefällt mir eigentlich recht gut.

Eines fällt aber doch aus der Reihe, und das ist der Dortmunder Weihnachtsmarkt. Ich bin ja ein Weihnachtsmarkt-Fan und bisher war der schönste und größte, den ich kannte, tatsächlich der in Frankfurt (nein, der Nürnberger Christkindls Markt ist nicht besser). Aber Dortmund schlägt den Frankfurter tatsächlich. Der Dortmunder Weihnachtsmarkt hat mit 320 Ständen ca. 40 mehr als Frankfurt, hier steht der größte Weihnachtsbaum Europas (auch wenn sie geschummelt haben, es ist gar nicht ein Baum, sondern ganz viele) und die Auswahl der Stände ist auch sehr gut. Es gibt eher wenig Fressbuden, dafür aber sehr viele verschiedene Kunst- und Handwerksstände. Und keine Sorge, verhungern tut man trotzdem nicht. Doch, alles in allem ein sehr schönes Ambiente, auch wenn der großartige Hintergrund wie am Frankfurter Römer fehlte.
Was mir Dortmund auch noch sehr angenehm gemacht hat, ist die Tatsache, dass ich heute hier erstmalig eine Emailfreundin, die ich seit zwei Jahren virtuell kenne, und ihren Mann kennenlerne durfte. Es war ein sehr schöner Abend.
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Kathinka
Anfang der Woche haben wir eine Kotprobe von Little John eingeschickt und wissen jetzt, dass er gesund ist. Jetzt heißt es also, ihn für den Winterschlaf vorzubereiten. Die Meinungen gehen zwar etwas auseinander, ob auch junge Tiere Winterschlaf bekommen sollen, aber da die DGHT die Meinung vertritt, dass es richtig ist und ich die DGHT da als sehr kompetent einschätze, haben wir uns dafür entschieden. Die Argumentation ist auch recht einfach: In freier Natur setzt der Winter auch nicht aus, nur weil das Tier noch jung ist.
Die Beleuchtung habe ich schon vor ein paar Wochen runtergefahren, seine Tage sind also schon kürzer. Jetzt kommt der harte Teil der Vorbereitung, jetzt muss er 14 Tage bei voller Wärme fasten. Es ist schon gemein, immer wenn sich ein Mensch dem Terrarium nähert, kommt er hoffnungsvoll an die Scheibe, ob es nun etwas zu futtern gibt. Es ist ja wirklich normal für die Tiere, das sie nicht immer etwas zu fressen kriegen, aber irgendwie tut er einem trotzdem total leid.
Nach den zwei Wochen, wenn also der Magen-Darm-Trakt auch wirklich leer ist, wird die Beleuchtung für mindestens sechs Wochen komplett ausgeschaltet. In der Zeit pennt er dann durch.
Anschließend schaltet man die Beleuchtung wieder ein und weckt ihn so. Also ganz einfach.
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Kathinka
Ich fahre morgen mit dem Zug zu einem Seminar, also packe ich heute den Koffer. Und das Seminar ist in der Nähe einer Freundin, die mich dann dort besuchen wird. Da sie auch einen Garten hat, wollten wir Pflanzen tauschen. Soweit kein Problem, die Pflanzen sind schon vor längerem ausgegraben und in Töpfe gesetzt worden. Dann habe ich einen kleinen Karton rausgesucht und die Pflanzen dort drin einigermaßen sicher verstaut.
Außerdem habe ich einen riesigen Koffer. Einen echt riesigen Koffer, mit dem kann man auch vier Wochen in Urlaub fahren. Also alles kein Problem. Weiterlesen »
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Kathinka

Heute morgen bin ich einen kleinen Umweg zur Arbeit gefahren, um zu schauen, wie das BIKUZ jetzt aussieht, und die Abriss-Arbeiten waren wirklich in vollem Gange. Ein Bagger prökelte am Gebäude rum und ein Mann in Gelb sorgte mit einem Wasserstrahl dafür, dass es nicht allzu sehr staubte.
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Kathinka
Oops, ich wußte gar nicht, dass ich heute hätte traurig sein sollen. Ob es noch reicht, wenn ich jetzt damit anfange?
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Kathinka

Diesmal ist Little John nicht im übertragenen Sinne platt wie beim letzten Artikel, sondern man kann es ganz wörtlich nehmen. So schaut also eine Bartagame, sie sich gerade möglichst breit macht, um so viel Sonne wie möglich aufzunehmen.
Es ist beeindruckend, wie dünn unser Kleiner werden kann, wo er doch sonst eigentlich eine richtige Kugel im Bauch mit sich rumträgt.
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Kathinka

Der Herbst und ein herabgefallenes Platanenblatt haben mich zu meinem zweiten Tiffany-Werk inspiriert. Heute bin ich mit schneiden und schleifen fertig geworden, wie man sieht.
Die gelbe Spitze rechts ist aus der Not geboren, beim Schneiden des längsgestreiften braunen Stückes wollte das Glas nicht so springen, wie ich es ihm vorgegeben hatte und plötzlich stand ich ohne Spitze da. Da mit das gestreifte Glas aber so gut gefiel, habe ich halt improvisiert.
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Kathinka
Ok, heute Nacht ist es tatsächlich passiert, -2,4 Grad war die tiefste Temperatur und ein Hauch Reif liegt heute morgen auf allem.
Wie man sieht, hat der Frost aber nur die Begonie links von der Haustür erreicht.

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