
27. Dezember 2007, 08:18 Uhr von

Kathinka
Und pünktlich nach Weihnachten gehen die Temperaturen tatsächlich wieder in positive Bereiche über. Heute morgen zeigte das Thermometer tatsächlich +0,4 Grad. Ok, wirklich von Tauwetter kann man noch nicht reden, aber das soll die Tage auch einsetzen.
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26. Dezember 2007, 10:11 Uhr von

Kathinka
Jetzt beginnt der Schnee ganz langsam pappig zu werden. Für die nächsten Tage sind Plustemperaturen angesagt. So hat diese weiße Pracht tatsächlich exakt über die Feiertage angehalten. Und ich kann mich kaum erinnern, wann ich das Letzte mal wirklich weiße Weihnachten gehabt habe.
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24. Dezember 2007, 20:12 Uhr von

Kathinka
Ich wünsche allen, dass ihr Weihnachtsfest genauso fröhlich, entspannt, mit leckerem Essen, netter Gesellschaft und vielen Geschenken verlauft wie unseres.
Und es sind wirklich weiße Weihnacht, es liegen so rund 10cm Schnee.
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23. Dezember 2007, 18:23 Uhr von

Kathinka
…und es schneit immer noch. Voraussichtlich gibt es also wirklich weiße Weihnachten.

Und der Weihnachtsmann ist auch schon da.
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22. Dezember 2007, 08:49 Uhr von

Kathinka
Gestern am späten Nachmittag setzt ganz unauffällig ein feiner Schneefall ein, der über Nacht ein wenig stärker wurde und nun sieht der Garten so aus:

Die Tiefsttemperatur dieser Nacht (und damit auch die tiefste dieses Winters bisher) lag bei -6,2 Grad, aktuell haben wir noch -5,3 Grad. Seit knapp einer Woche war jede Nacht Frost, seit gestern auch den ganzen Tag über.
Es sieht sehr gut aus für “weiße Weihnacht”.
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20. Dezember 2007, 17:26 Uhr von

Kathinka
Ich hasse Fahrräder mit guten Bremsen. Außerdem ist Fahrradfahren echt viel gefährlicher als Motorradfahren, beim Motorradfahren ist mir noch nie etwas ernsthaftes passiert, zumindest nicht ohne schuldhafte Fremdeinwirkung.
Aber was ist passiert? Weiterlesen »
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18. Dezember 2007, 17:28 Uhr von

Kathinka
Ich hatte ja berichtet, dass ich im Oktober/November einen Tiffany-Kurs bei der Volkshochschule gemacht hatte. Bei der Kursleiterin hatte ich einen neuen, originalverpackten Tiffany-Lötkolben von Weller gekauft (natürlich ohne Quittung), den ich dann fröhlich zu Hause benutzt hatte… bis er sich Anfang Dezember mit einem lauten Knall und einer rausgeflogenen Sicherung verabschiedete. Bis dahin habe ich den Lötkolben keine zwei Wochen besessen und auch nur zweimal verwendet. Da war natürlich erst mal Frust angesagt, denn ich hatte über 30 Euro dafür bezahlt.
Ok, das ist ein klarer Fall für die Gewährleistung, nur leider kann ich das ohne Quittung nicht nachweisen. Aber probieren kann ich es natürlich trotzdem.
Also habe ich im Web eine Emailadresse der Firma Weller, die zu Cooper Hand Tools gehört, rausgesucht und einfach mal den Sachverhalt geschildert. Und tatsächlich bekam ich nach kurzer Zeit schon eine Antwort, in der mir versichert wurde, dass ich, wenn ich den kaputten Lötkolben einsende, einen neuen bekommen würde.
Und da soll einer sagen, in Deutschland gäbe es keinen Service.
Gestern kam dann das Ersatzgerät an. Es hat also alles wunderbar geklappt, meinen Dank an die Firma Weller. Und ich kann nun alle Weihnachtsgeschenke noch rechtzeitig fertigstellen.
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17. Dezember 2007, 18:29 Uhr von

Kathinka
Gans mit Honig
Dieses Rezept ist schon aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Es ist ein überliefertes Rezept aus der Klosterküche.
Zutaten:
1,5 kg schmalziger Honig
250 g Butter
1 Gans von 7-9 kg (Bratzeit pro Pfund: ca. 18 min)
Zubereitung:
Lassen Sie Honig und Butter in einem Topf zerschmelzen. Rühren Sie solange, bis beides schön miteinander vermischt ist. Legen Sie die Gans in einen Bräter und gießen Sie die Honig-Butter Mischung darüber. Die Gans sollte nun eine Stunde ziehen. Von Zeit zu Zeit löffeln Sie den heruntergelaufenen Honig wieder darüber.Braten Sie die Gans (200 Grad Celsius, Heißluft 180 Grad Celsius) im Backofen (im Heißluftofen müssen Sie etwa Liter Wasser zugießen!). Nach etwa 30 Minuten sollte der Honig eine fast schwarze Kruste gebildet haben. Begießen Sie die Gans mit dem heruntergelaufenen Honig. Reduzieren Sie die Hitze (175 Grad Heißluft 160 Grad).Nach weiteren 30 Minuten noch einmal begießen, dann wird die Gans mit Folie bedeckt und je nach Gewicht weitere zwei-drei Stunden gebraten. Nehmen Sie die Folie Stunde vor dem Servieren ab, so dass die Haut schön knusprig werden kann. Der Honig versiegelt die Gans, so dass das Fleisch weiß und zart und die süße, schwarze Haut knusprig und köstlich bleibt.
Wer es lieber herkömmlich mag:
Nehmen Sie die Gans aus und reiben Sie sie rundum mit Salz ein (keine weiteren Gewürze): Mit der Brust nach unten wird sie in die große und gut beschichtete Bratreine gelegt und rundum mit Milch eingerieben, mit einem Liter Wasser aufgegossen und im vorgeheizten Ofen (250°C bei Heißluftofen) gebraten. Nach 45 Minuten muss der Vogel gewendet und die Haut mit der Gabel angestochen werden. Nach 90 Minuten erneut wenden und die Haut anstechen. Nach drei Stunden muss die Gans mit Bratenfett einstrichen und bis zum Servieren warmgestellt werden.
Füllung mit Maronen
Zutaten:
150 g Butter
4 Eier
4 alte Brötchen
200 g weichgekochte Maronen
ca. 1/2 l Milch
1-2 Bittermandeln
1-2 TL Zucker
Salz
eine Prise Muskatnuss
Paniermehl
Zubereitung:
Zuerst wird die Butter cremig gerührt, dann werden hintereinander drei Eigelb und ein ganzes Ei hinzugefügt. Die Brötchen werden in der Milch eingeweicht, dann ausgedrückt und durch ein Sieb passiert. Diese Masse, die geriebenen Mandeln, Salz und Zucker, Muskat und die zerkleinerten Maronen zusammenrühren. Ist die Masse zu flüssig, kann sie mit Paniermehl eindickt werden. Zuletzt wird der steifgeschlagene Eischnee aus den drei übrige gebliebenen Eiweiß untergehoben. Die Füllung in die Gans stopfen, zunähen und braten.
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16. Dezember 2007, 09:32 Uhr von

Kathinka

Heute Nacht war der erste wirklich erwähnenswerte Frost diesen Winter. -2,8 Grad war die tiefste Temperatur, die heute morgen um 9 Uhr erreicht wurde, aktuell sind es noch -2,4 Grad, die Sonne am strahlend blauen Himmel gibt sich redlich Mühe. Und wie man sieht, haben wir auch die erste Eisdecke auf dem Teich.
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7. Dezember 2007, 18:30 Uhr von

Kathinka
So, jetzt haben wir endgültig alle Lichter ausgestöpselt und unser Kleiner darf die nächsten sechs bis acht Wochen schlafen.
Da er immer noch vorne in seinem Baum hängt, können wir ihn in der Zeit gut überwachen.
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